Der Antrieb
Der Antrieb des Staplers erfolg inzwischen vollständig über Faulhabermotoren.
Hier ist der Einbau des Antriebsmotors Faulhaber 2224U006SR zu sehen.
Die Heraushängende Zuleitung ist für den Piezosummer (Hupe).
Im Übrigen das halbe Modell fährt auch noch wer hätte das gedacht?
Zur Befestigung wurden die Schlitze aufgefeilt und ein Unterlegscheibe 6,5 x 20 mit 2 Senkbohrungen im Abstand von 12 mm versehen.
Die Befestigung erfolgte mit Senkschrauben M 2 x 6.
Zu Beginn hatte ich den Regler Rokraft 50 angeschlossen, den ich aber durch den Regler von Igab´s ersetzt habe.
Ich habe das Trimmpoti an der Fernsteuerung langsam auf Vorwärtsfahrt gebracht bis sich der Motor sicher drehte.
Natürlich nicht das halbe Modell, sondern das vollständig zusammen gebaute Modell zum Test genommen.
Dann habe ich die Stoppuhr gestartet und nach 2 Minuten den Stapler angehalten.
Mit dem Robberegler und Faulhaber hat der Stapler in 2 Minuten 7,8 Meter zurückgelegt.
Nach Einbau des Reglers von Igab´s habe ich den Versuch wiederholt.
Jetzt kann ich nur von Glück sagen das mein Hobbyraum groß genug ist, da waren zur Not noch wenige Meter beim ersten Test gewesen.
Zur Vorsicht hatte ich also wieder die ganze Strecke frei geräumt und noch ein wenig mehr.
Nach 2 Minuten habe ich den Stapler dann auch abrupt angehalten.
Diesmal war das lange Maßband ungeeignet, ich holte mir deshalb vom Schreibtisch ein Lineal zum messen geholt und 0,55 Meter gemessen.
Das mit dem Rückfahrscheinwerfer am Fahrtregler von Igab´s und dem Rückfahr Signal (Piezo Pieper) klappt auch hervorragend.
Zusätzlich hat der Regler auch noch einen Bremslichtausgang was natürlich den Stapler auch noch belebt.
Der Bau des Spindelantriebes
Spindelantrieb aus einem Faulhabermotor Typ 1516 mit Getriebe 141:1.
Hier ist noch der ursprüngliche Fahrmotor von Robbe zu sehen.
Der Motor ist in einem U-Winkel mit 2mm Lagerbolzen gelagert.
Hier die Bemaßung für die Befestigung des Motorhalters.
Die Spindel treibt eine Kienematik an, die als Wippe die Kraft auf beide Seiten des Gabelhubbaumes überträgt.
Auf der Welle des Motors ist eine M3 Gewindelspindel befestigt, die das T-Stück mit M3 Innegewinde treibt.
Auf dem T-Stück sitzt die Betätigung für die Endschalter.
Hier sind die beiden Schwingarme der Kinematik gezeichnet.
Hier der Endschalterhalter der einfach in die Servohalterung des nicht mehr benötigten Kippservos eingeschoben wird.
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